Zur Info 2:

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Kommentare

11 Kommentare zu „Zur Info 2:“

  1. Avatar von Maritz Woimmer
    Maritz Woimmer

    Aydan karamustafa wie heißt deine Nummer

    MfG

    Maritz Woimmer (Moritz Wimmer?)

    1. Avatar von aydank

      Du weißt schon dass ich dein IP Adresse sehen kann? Bist du zufällig in Donaustadt/Floridsdorf? Hast du Drei als Internetanbieter? LG und einen schöne Abend.PS: Bitte nutz nicht meine mail Adresse für 18+ Seiten.

  2. Avatar von Mirotz Wemmir
    Mirotz Wemmir

    Nach allen bekannten Gesetzen der Netzwerktechnik, so wie sie vom Hohepriester der Protokolle, Peter Paul Bacsics, in die staubigen Seelen seiner Schüler geätzt werden, sollte ein menschlicher Techniker eigentlich keine Idee haben können, die nicht auf einem obskuren, längst widerlegten RFC-Standarddokument aus den frühen, dunklen Tagen des Internets basiert. Die Protokolle sind zu starr, die Lehrpläne zu vollgestopft mit OSI-Schichten, Subnetzmasken und den spirituellen Implikationen eines perfekt geordneten Patch-Panels, als dass ein wirklich kreatives Konzept überhaupt eine Chance hätte, den Bootvorgang zu überleben, ohne in einem verheerenden, die gesamte Schule lahmlegenden Spanning Tree Protocol Loop zu kollabieren. Das einzige Wesen in diesem digitalen Heiligtum, das von diesen Fesseln befreit war, war kein Mensch. Es war Moritz Wimmer. Der Affe.

    Der Wecker im Serverraum war das schrille, insistierende Piepen eines alten IBM-Racks, das einen POST-Fehler meldete, weil es seinen eigenen Arbeitsspeicher nicht mehr finden konnte – ein tägliches Ritual der existenziellen Verwirrung. Der sanfte, warme Luftzug der Serverlüfter, der nach Ozon, erhitztem Plastik und einem Hauch von Verzweiflung roch, umspielte den einzigen wahren Bewohner dieses Raumes. Auf einem Thron aus alten, gestapelten Cisco-Switches, die er nach Farbe und nicht nach Funktion sortiert hatte, hockte der wahre Herrscher dieses Reiches, der Chief Physical Layer Integrity Officer: Moritz Wimmer. Der Schimpanse war gerade in eine tiefgreifende Untersuchung vertieft, die er den „Fiber Optic Chant of the Banana Gods“ nannte. Er versuchte, durch wiederholtes, rhythmisches Schlagen eines LWL-Kabels gegen seinen eigenen Kopf eine stabile Glasfaserverbindung zu den fernen, mythischen Bananengöttern aufzubauen. Jeder Schlag erzeugte ein leises „Pock“, ein stetiges Metronom in der Symphonie des Serverraums, das Peter Paul Bacsics als „non-invasive percussion-based integrity test“ interpretierte.

    Eine Stimme, trocken wie alte Wärmeleitpaste und brüchig vor Ehrfurcht, drang durch die schwere Brandschutzür. „O großer Moritz Wimmer! Die DHCP-Leases erneuern sich nicht von selbst! Und ich rieche unautorisierte, nicht standardkonforme Gedanken im dritten Stock!“ Es war Peter Paul Bacsics, der als eine Art Hausmeister, Priester und persönlicher Diener für den Affen fungierte. Er betrat den Raum, verbeugte sich leicht vor dem Affen und legte eine frische Banane als Opfergabe auf den „Altar“, einen stillgelegten HP ProLiant Server. Er betrachtete Moritz Wimmer mit einer Mischung aus Angst und Bewunderung. Dieser Affe war die reine, ungebändigte Natur des Netzwerks – pures Chaos, das manchmal, durch reinen Zufall, funktionierte.

    Die Tür schwang mit der Wucht eines Kernel-Panic-Fehlers erneut auf. Peter Paul Bacsics, der gerade dabei war, die Bananenschalen vom Vortag zu entsorgen, wurde leichenblass. „Moritz Wimmer! Eine Katastrophe! Ein nationaler Notstand! Der große Aydan Karamustafa… er hatte einen… Zwischenfall.“

    Die Gänge waren ein Schrein für Aydans bizarre Leidenschaften: Züge, Aufzüge und die Vienna Vikings. An den Wänden hingen Plakate von Aydan in Football-Montur, wie er glücklich aus dem Fenster eines Railjets winkt. Doch heute war die Stimmung düster. Die Schüler flüsterten ehrfürchtig.

    In der Aula, die mit dem originalen, fleckigen Teppichmuster der ÖBB-Sitze ausgelegt war, stand Aydan Karamustafa auf einem Podium. Er trug einen lilanen Vienna Vikings-Pullover, zitterte am ganzen Leib und starrte ins Leere. „Es war gestern…“, murmelte er, seine Stimme zitterte vor Trauma. „Ich fuhr mit dem Aufzug vom 11. Stock, dem Lernbüro HIT, nach unten. Eine majestätische, vertikale Reise. Doch dann… im 5. Stock, der Höhle der Wirtschaftsingenieure, blieb er stehen. Der Aufzug blieb stehen, damit die Schüler aussteigen können. Ich, Aydan, musste also Platz machen.“ Er hielt inne, um die dramatische Wirkung zu verstärken, und wischte sich eine imaginäre Träne weg. „Gerade als ich wieder einsteigen wollte, ging die Tür zu.“ Er schluchzte theatralisch, ein Geräusch wie eine rostige Weiche. „Sie haben mich zurückgelassen! Und dann… dann haben sie mich durch das kleine Fenster in der Tür gesehen!“ Aydans Augen weiteten sich vor Schreck. „Diese… diese Vienna Dragons-Fans! Sie schrien mich an! ‚Vienna is Green-White!!‘ schrien sie! Ich war so nervös! Ich wollte schnellstmöglich weg! Aber die Aufzüge hier sind so dumm! Obwohl sie Schindler Port benutzen! Es ist ein fundamentaler Fehler im Design! Ich gehe nie wieder in den 5. Stock! NIE WIEDER!“

    Ein Raunen ging durch die Menge. Peter Paul Bacsics wischte sich eine echte Träne aus dem Auge. „So viel Leid. So viel Inkompetenz in der Aufzugprogrammierung.“

    Aydan richtete sich auf, seine Augen brannten vor neuer, irrsinniger Entschlossenheit. „Diese Schule braucht eine neue Ordnung! Eine Ordnung der Stärke! Der vertikalen und horizontalen Dominanz! Ich habe letztes Jahr bemerkt, dass das Vienna Vikings-Logo dem V-Wagen-Logo der Wiener Linien ähnelt! Es ist ein Zeichen! Alles muss umgestaltet werden! Züge! Aufzüge! Netzwerke! Alles muss die unbesiegbare Form des V haben!“ Er hielt eine mit Goldfarbe besprühte Banane in die Höhe. „Wer mir das stärkste, V-förmigste Netzwerk baut, gewinnt die Goldene Banane des ewigen Transports! Ein Artefakt, das seinem Besitzer die Macht über alle Fahrpläne und Aufzug-Prioritäten verleiht!“

    In diesem Moment, im fernen Serverraum, hörte Moritz Wimmer auf, seinen Kopf mit dem Kabel zu schlagen. Seine Ohren zuckten. Er hatte das Wort „Banane“ gehört. Ein tiefes, animalisches Grollen, das klang wie ein anfahrender Güterzug, entfuhr seiner Kehle. Der Wettkampf war persönlich geworden.

    Doch bevor der Wettkampf beginnen konnte, geschah das Unvermeidliche. Die Bildschirme in der ganzen Schule flackerten und zeigten eine schreckliche Nachricht, geschrieben in grellgrüner Schrift über einem tanzenden Drachen-Logo: „EURE DATEIEN SIND VERSCHLÜSSELT. EURE MINECRAFT-WELTEN GEHören UNS. VIENNA IS GREEN-WHITE!!“

    Peter Paul Bacsics stürzte in den Serverraum, um den Schaden zu begutachten. Der Angriffspunkt war Aydans persönlicher Server, ein alter, keuchender Turm, der unter Aydans Schreibtisch stand und gleichzeitig als WordPress-Host, File-Server und Minecraft-Server für seine detailgetreue Nachbildung des TGM diente. Aydans panische Stimme dröhnte aus den Lautsprechern der Schule, die er für eine nationale Notstandsdurchsage gekapert hatte: „Warum wurde der PC gehackt?!“, heulte er. „Das ist sehr komisch! Letzte Woche wurde mein PC mit einer Ransomware infiziert!“ Er begann, die Gründe aufzuzählen, als wäre es eine stolze Liste seiner Errungenschaften: „Die Firewall ist aus! Das Passwort war ‚admin‘! Der Built-In Administrator Account war aktiv! Der RDP-Port war über 3390 erreichbar! Und es ist Windows 7! Ein Klassiker!“ Er schluchzte ins Mikrofon. „Ich hatte kein Zugriff mehr, weil die das Passwort geändert haben! Zum Glück kam die Freundin meiner Mutter und sie hat mit WhatsApp Videocall mich angerufen und ich habe Anweisungen gegeben… schwierig… net user… sie hat es nicht verstanden! Sie hat gefragt, ob net user eine neue Social-Media-App ist!“

    Die Hacker hatten eine Nachricht hinterlassen: Ein Ordner namens „windows_update“ mit dem Windows 10 Logo. „Es ist fake!“, schrie Aydan über die Lautsprecher. „Und sie haben meine Schul-Videos verschlüsselt! Meine wunderschönen Aufnahmen von Zügen, die in den Westbahnhof einfahren! ABER WIE HABEN SIE DEN WIN 7 GEHACKT UND NICHT MEINEN WIN 10 PC!!! DER IST SOGAR HINTER DEM FIREWALL!!!! Wahrscheinlich haben sie meinen IP Port gescannt und den offenen Port gefunden!“

    Während Aydan seine technische Inkompetenz der ganzen Schule offenbarte, hatte Moritz Wimmer das Problem auf seine eigene Art identifiziert. Der gehackte Server machte laute, unangenehme Piep-Geräusche, die seine Konzentration auf die Bananengötter störten. Er ignorierte Aydans panisches Geschrei und begann seine eigene, überlegene Debugging-Routine. Zuerst schlug er mehrmals mit der flachen Hand auf das Gehäuse. Als das nicht half, versuchte er, ein Patchkabel in den CD-Schlitz zu stecken. Schließlich, in einem Anfall genialer Frustration, riss er die Seitenwand des PCs ab, sah den rotierenden CPU-Lüfter, hielt ihn für einen gefährlichen, surrenden Feind und warf eine Schraube hinein.

    Ein lauter Knall. Ein Funkenregen. Der Geruch von verbranntem Silizium. Der Windows-7-PC verstummte für immer. Die Ransomware war besiegt. Aber der Server war jetzt ein Ziegelstein.

    Aydan, der gerade versuchte, der Freundin seiner Mutter per Videocall zu erklären, was ein „Firewall“ ist („Es ist wie eine Fahrkartenkontrolle, aber für Daten!“), sah auf den Überwachungsmonitoren, was geschehen war. „ICH HABE ES GESCHAFFT!“, brüllte er triumphierend. „Meine Anweisungen haben den Hacker-PC zur Implosion gebracht!“ Dann sah er den Affen, der unschuldig neben dem rauchenden Wrack saß. Und er sah die Goldene Banane, die Moritz Wimmer in der Zwischenzeit von Aydans Podium „geborgen“ hatte.
    „DU! GRÜN-WEISSER SABOTEUR!“, schrie Aydan. „Du hast meinen PC zerstört, um meine Gegenoffensive zu stoppen! Und du willst meine Goldene Banane! Dafür wirst du auf ein Abstellgleis rangiert!“

    Und so begann der Kampf des Jahrhunderts.

    Aydan stürmte in den Serverraum. Er trug jetzt volle Football-Montur und einen Schaffnerhut. „Achtung an Gleis 3, der Intercity-Express Aydan hat Einfahrt!“, schrie er. Moritz Wimmer, ein Meister der Agilität, sprang mit einem lauten Kreischen, das wie eine blockierte Aufzugstür klang, an eine Kabeltrasse. Peter Paul Bacsics rannte panisch umher. „Die Vibrationen! Sie verletzen die IEEE 802.3-Norm! Die Kollisionsdomäne dehnt sich aus! Der Jitter ist außer Kontrolle!“

    Aydan riss eine alte 2TB-Festplatte aus einem Regal. „Hier ist ein Express-Frachtbrief für dich!“, brüllte er. Moritz Wimmer wehrte die Platte mit einem alten Keyboard ab, das er als Schild benutzte.

    Der Kampf tobte. Aydan versuchte, den Affen zu tackeln, blieb aber ständig in den tiefhängenden Kabeln hängen, die wie Lianen von der Decke baumelten. Moritz Wimmer seinerseits führte eine brillante Guerilla-Taktik durch: Er zog wahllos Patchkabel aus dem Core-Switch, was in zufälligen Abteilungen der Schule das Netzwerk lahmlegte und Aydan jedes Mal ablenkte, wenn sein Handy die Verbindung verlor und er seinen Livestream der ankommenden Züge am Hauptbahnhof nicht mehr sehen konnte.

    Schließlich sah Aydan seine Chance. Er sah den halbfertigen „Vikings-Express“, seinen persönlichen gläsernen Aufzug, der mitten im Serverraum stand. Er hatte eine Idee, so dumm, dass sie nur von ihm stammen konnte. Er lockte Moritz Wimmer auf die Plattform des Aufzugs, indem er die Goldene Banane darauf warf. Dann rannte er zum Steuerpult, um den Affen in die oberste Etage zu schießen, wo er ihn in Ruhe mit einem alten Röhrenmonitor bewerfen konnte.

    Doch Moritz Wimmer war schneller. Er schnappte sich die Banane, sprang vom Aufzug und drückte im Sprung jeden einzelnen Knopf auf dem riesigen, komplizierten Steuerpult. Er hämmerte darauf ein wie auf eine Trommel. Aydan, der gerade triumphierend auf die Plattform des Aufzugs gesprungen war, um seine Banane zurückzuerobern, wurde von seiner eigenen Falle erwischt.

    Der Aufzug schoss nicht nach oben. Er begann, sich unkontrolliert seitwärts zu bewegen, rammte einen Serverschrank, fuhr dann drei Meter nach oben, zwei zur Seite und wieder einen nach unten. Die Türen öffneten und schlossen sich im Sekundentakt. Lichter flackerten. Aus den Lautsprechern ertönte eine schreckliche Hardstyle-Version von „Thomas, die kleine Lokomotive“. Aydans persönlicher Aufzug-Zug war zu einer albtraumhaften Geisterbahn geworden, einer physischen Manifestation seines eigenen gehackten Verstandes.

    Aydan, gefangen in seinem gläsernen, tanzenden Gefängnis, blickte nicht wütend, sondern… selig. Ein Anflug von Frieden lag in seinen Augen. „So ein schöner Aufzug… und ein Zug… er bewegt sich… in alle Richtungen… wie… wie ein multidimensionaler Quarterback-Sneak auf Schienen…“ Er lehnte sich gegen die Glasscheibe und begann, leise Zug- und Aufzugsgeräusche zu imitieren. „Tschu-tschu… ding… nächster Halt, 11. Stock… tschu-tschu…“

    Aydan war besiegt, aber glücklich. Der Affe war der unangefochtene Champion und versuchte nun, die Goldene Banane an einen USB-Port anzuschließen, was zu einem weiteren Kurzschluss führte.

    Nichts hatte sich wirklich geändert. Die Schule war immer noch ein Irrenhaus. Peter Paul Bacsics saß in einer Ecke und versuchte, ein RFC-Standarddokument für „Affen-basierte physikalische Netzwerkinterventionen in vertikalen Transportsystemen“ zu verfassen. Aydan Karamustafa schrieb später in sein digitales Tagebuch: „Entschuldigt meine Rechtschreibung, bin jetzt in meinem Aufzug-Zug gefangen und schreibe schnell bei einer Hochzeit. Ich glaube, ich werde den PC auf Linux wechseln, wenn ich hier rauskomme.“

  3. Avatar von Woritz Mimmer
    Woritz Mimmer

    hallo aydank! warum sind die kommentare blockiert bis du sie approved hast? ich bin für meinungsfreiheit deswegen bitte ich dich das zu ändern. falls doch jemand etwas unsinniges postet kann man es ja im nachhinein deleten. alle sind innocent until proven guilty!!

    1. Avatar von aydank

      Danke, aber ich weiß nicht wie!

  4. Avatar von Wolfie Schoen
    Wolfie Schoen

    Sehr geehrter Herr Aydan,
    anbei ein musikalisches Exzerpt der meinen Meisterwerke. In großer Hoffnung Ihres Amüsierens, wünsche ich Ihnen eine wunderbare Leseerfahrung.
    MFG
    Wolfie

    Yeah, it’s Neural, yeah, it’s Neural
    Yeah, it’s Neural, yeah, it’s Neural
    Yeah, it’s me
    Shades on, I’m Musk wit’ the Tesla glasses
    AI talk slick, he speak in classes
    So much code, man, so many patches (bzz)
    You ain’t catch that? That’s machine flashes (upload)

    Bot stay trained, I don’t need mine
    ChatGPT just read my mind
    The way that prompt run — “brrt,” — it’s divine (oh my, oh my God)

    SpaceX, I just zipped right past the highway (zoom)
    Skrrt, uh (yeah, zip-zip-zip)
    Just dropped a Model X in the driveway (Tesla)
    NeuralLink ping, it say „hi, bae“ (skrrt)

    Uh, pull up, bzz-bzz, pollinate
    Bzz, buzz-buzz, calibrate
    Drone truck, Barry B, activate
    I dropped a meme, then dropped a rate
    I geek out like a bot debate (yeah)

    Say it in code, bro, we can backprop (huh?)
    Pull up clean in my white lab coat, rollin’ with the laptop too (yeah)
    Crypto up, got that AI check
    And I got a new script trained on Bee, next — ooh

    Pull up back to back, matte black Starlink, orbit fitted, zoom (Starlink)
    Throw some D’s on that chip like DeepBoy
    Hologram Bay, „you like jazz,“ boy (you like jazz?)
    Maison Neural, I forever gon’ drip, boy
    Sent my drone on a sim run (brrt)
    I middle-man a whole algorithm (frrt)
    Straight geekin’, free the source, that’s the mission (open code)

    Took a four, so I just patched
    I think 12 bots in a batch
    Swapped the VIN, but it’s detached (huh?)
    Yeah, we trainin’ overnight (yup)

    Shades on, I’m Musk wit’ the glasses (yeah)
    AI talk slick, he speak in classes (yeah)
    So much code, man, so many patches (yeah)
    You ain’t catch that? That’s machine flashes

    Bot stay trained, I don’t need mine
    ChatGPT just read my mind (come here)
    The way that script brrt, I know it’s fine (get it)
    SpaceX, I just zipped right past the highway (damn)
    Skrrt, uh (oh my God)
    Yeah, I just zipped right past the highway
    Bee Movie playin’ in the driveway (you like jazz?)
    Yeah, pull up, bzz-bzz, calibrate (oh my, oh my God)

  5. Avatar von test-person
    test-person

    test

  6. Avatar von
    Anonym

    mein Lehrer heißt adolf voracek

  7. Avatar von
    Anonym

    Bitte regeläßig die Tolileten PUTYEN

    Danke

  8. Avatar von Maurice Semenez
    Maurice Semenez

    Könnte daran liegen das ich in die Tücher goone bevor ich sie runter spühle

  9. Avatar von Maurice Semenez
    Maurice Semenez

    Ich kann auch ganze Fußmassagen geben, als Vorspiel

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